Luftnummer

Tim am Samstag, den 27. Juni 2009

Light Breakfast

Ich liebe englisches Frühstück. Obwohl man natürlich zugeben muss, dass es sich dabei um ganz schön schwere Kost handelt. Schnell fühlt man sich von Wurst, Ei und Bohnen wie aufgebläht und nicht immer hat man einen probiotischen Anti-Aufbläh-Trunk zur Hand. Die Interpretation eines leichten Frühstücks des Fotografen David Skyes hingegen ist leider ungenießbar, dafür ausgesprochen hübsch!

Green Dill Zone II

Tim am Freitag, den 19. Juni 2009

Sonic the Mettigel

Wie konnte mir das nur passieren? Bei der Auflistung meiner liebsten Wurstvideospiele habe ich doch glatt meinen Lieblingshelden Sonic The Mettigel vergessen. Hiermit nachgereicht.

Grüße aus den fetten Jahren

Tim am Donnerstag, den 18. Juni 2009

Dass ich antiquarische Kochbücher zum Thema Fleisch und Wurst sammele, wird niemanden wundern. Warum auch? Ist’n gutes, sauberes Hobby. Momentan bin ich dabei, ein paar besonders hübsche Abbildungen aus diesen Büchern für spätere Verwertung einzuscannen. Ich bin noch lange nicht fertig, aber das hier kann und darf ich euch nicht vorenthalten:

Schönes Angerichtet

Digitaler Wurstschmuck

Tim am Freitag, den 12. Juni 2009

ipodwallpapers

Kurze Meldung in eigener Sache: Im neuen Bereich Zierwurst gibt es jetzt wurstige Wallpapers für den Desktop oder das iPhone. Demnächst mehr.

Wählt WURST!

Tim am Donnerstag, den 4. Juni 2009

WURST Partei Wahlplakat

Nicht vergessen: Am Sonntag ist Europawahl. Da muss man höllisch aufpassen, denn bei so vielen Parteien kann man sich schnell mal verwählen. Da gibt es neben den Schwarzen, Roten und Gelben auch die Grauen und die Violetten. Man kann diverse Christen wählen, die lieben Tierschützer oder Frauen als solche, man kann für Piraten (Harr, harrr!) stimmen oder sein Kreuz bei WUMS machen.

Entschuldigung, WUMS? Hey, wenn Ihr die Sache nicht ernst nehmt – ich muss keinen von euch wählen! Da gründe ich doch lieber meine eigene Wurstpartei. Und dann reguliere ich den Krümmungsgrad von Weißwürsten, führe eine Vegetarier-Abgabe ein, verabschiede europaweite Nichträucherschutzgesetze und erkläre Darmstadt zum Regierungssitz. OK, das Plakat habe ich schonmal.

Wurst des Monats Mai

Tim am Dienstag, den 2. Juni 2009

Wurst des Monats Mai

Die Wurst des Monats Mai, der gebürtige Mailänder Silvio Berlusconi, wird Ihnen präsentiert von Salame Milano der Firma Villani.

Zur Begründung: Boach – wo soll man da eigentlich anfangen? Diese Sache mit dieser 18jährigen jetzt, das war ja noch nicht mal … wenn es nicht so traurig wäre … den könnte man ja eigentlich jeden Monat … was der sich schon alles … OK, die Begründung fällt diesen Monat aus. Wegen Offensichtlichkeit.

Sag es triefender

Tim am Dienstag, den 26. Mai 2009

Wurstbuchstabe

Wenn man eine wichtige Textstelle besonders betonen will, macht man die Schrift fett. Was aber, wenn man etwas wirklich, wirklich verdammt nochmal extrem Wichtiges sagen will? (Heute frischer Pansen. / Ich interessiere mich für Ihr Fahrzeug. / Gesine, es ist aus! / Liebe Nachbarn: Sorry wegen der Sache mit dem Feuer und so. ) Dann benutzt man besser gleich eine Schrift mit natürlichem Fettgehalt, nämlich einen Wurstfont. Zum Beispiel einen von diesen:

sausagefont
Sausage Font
von Just Type Me.

salami
Salamifont
aus Spanien (kostenlos).

fleischwurst
KF Fleischwurst Fett
von Kiosk Fonts.

extrawurst
BD Extrawurst von Büro Destruct.

alphasausage
Alpha Sausage
(kostenlos).

cherkizovo
Cherkizovo
Schriftfamilie.

savagesausage
Savage Sausage
(kostenlos).

hack
Valuepack
, die Hackschrift.

Leserpost

Tim am Freitag, den 22. Mai 2009

cptclit - faces of beef

Gar fein ist es, Wurstblogger zu sein. Denn immer wieder schreiben mir bis dato wildfremde Menschen und lassen mich an den wurstoiden Aspekten ihrer Leben teilhaben. Danke, danke, danke euch allen! Jetzt ist es aber allerhöchste Eisenbahn, mal einige dieser Zuschriften zu veröffentlichen. Und dies ist nur der Anfang:

Kreationismus.
Der Wurstblog-Leser mit dem ver***en Namem „Cpt.Clit“ hat die großartigen Wurstillustrationen geschaffen, die man hier oben sieht. Große Metzgerskunst. Danke! Was er sonst so macht sieht man unter www.clitorious.de

Kulturneid.
Matthias kam bei seinem Besuch eines amerikanischen Supermarktes nicht an diesem Prachtstück vorbei. Die 0,8kg-Wurst-Festplatte zeigt mal wieder: USA knows how to party. Als Beweis Matthias‘ beneidenswertes Foto: Hier.

Vorbildlich.
Katharina engagiert sich. Im Rahmen ihres Studiums hielt sie mit einer Freundin einen Workshop zum Thema „mett.design – Kreatives Gestalten mit Hackepeter“ ab. Dabei entstanden solch großartige Werke wie dieses.

Kulturneid II.
Beim IKEA-Besuch hat Florian etwas über Schwedische Weihnachten gelernt: Offenbar betüddelt sich die Familie schon mittags mit reichlich Glögg, so dass an Kochen nicht mehr zu denken ist. Das Abendmahl sieht dann so aus.

Yippieh-ya-yeah, Schweinegrippe

Tim am Freitag, den 15. Mai 2009

Wurstschal

So, jetzt ist ja auch mal wieder gut. Die so genannte Schweinegrippe scheint sich allmählich  zu verabschieden. Endlich können die Schweine also aufatmen – sie werden wieder gegessen. Der Verzehr von Schweinefleisch war nämlich zwischenzeitlich so weit zurückgegangen, dass u.a. die WHO und das Bundesagrarministerium gefordert hatten, die Schweinegrippe  einfach umzubenennen, zum Beispiel in „Nordamerika-Grippe“.

Aber aber – erst die armen Schweine und jetzt geht’s gegen wehrlose Nordamerikaner? Haben wir denn sonst niemanden, der es verdient, dass man mal eine fiese Krankheit nach ihm benennt? Wie wär’s mit Börsenmaklergrippe? Oder Nazi-Influenza, Besserwisserseuche, Morbus Telekom, Schäuble-Schnupfen.

Einigkeit und Wurst und Freiheit.

Tim am Donnerstag, den 14. Mai 2009

germania wurst

Hurra, Hurra, unsere Bundesrepublik wird 60 Jahr! Und überall wird zurückgeschaut, erinnert und gemahnt, dass es nur so eine Art hat. Deshalb halte ich mich hier mal schön damit zurück. Nur ein kleiner Tipp: Wer die letzten 60 Jahre irgendwie verpennt hat, dem sei der Animations-Kurzfilm „Germania Wurst“ von Volker Schlecht ans Herz gelegt. Er erzählt die gesamte Geschichte Deutschlands anhand von – na was wohl? – Wurst. Kurze Ausschnitte und ein Interview mit dem Macher findet man in diesem Beitrag.

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