Tim am Donnerstag, den
7. August 2008

Dieser kleine Schatz ist eine echte Kobe-Wurst. Ich habe sie sie vor ca. 2 Jahren gekauft und pflege sie seitdem liebevoll. Ich massiere sie täglich, reibe sie mit edlem Premium-Pils ein, lese ihr aus dem Internet vor und lasse sie beim Federball immer gewinnen. Am Wochenende wird sie gegrillt. Ich hoffe, all der Aufwand hat sich gelohnt. Meine zweites kulinarisches Projekt, die Koi-Fischfrikadelle, liegt übrigens aus finanziellen Gründen vorerst auf Eis.
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Tim am Montag, den
4. August 2008

Castlevania – Portrait Of Ruins ist ein tolles Spiel. Da war es eigentlich keine Frage, dass ich irgendwann in den Wurstlevel vordringen würde. Und so kam es dann ja auch. Wirklich gute Videospiele erkennt man nämlich daran, dass Wurst darin vorkommt. Im unerreichten Bubble Bobble zum Beispiel war mein Lieblings-Extra immer das Bonusitem “Sausage on a Stick”. Und in der von mir innig geliebten Welt von Final Fantasy suche ich immer zuerst nach der Galkan Sausage.
Kennt noch jemand Videospiele mit hohem Wurstanteil? Ich würde mich über entsprechende Tipps sehr freuen.
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Tim am Sonntag, den
3. August 2008

„Durchmesser 18cm.“ – „Du Arsch, immer hast du die Mortadella!“ Wo solch schöne Sätze fallen, da wird das Wurstquartett gespielt. Ein Quartettspiel mit Wurst – gibt es einen auch nur einigermaßen plausiblen Grund, sich nicht sofort eins zu kaufen? Eben. Das Wurstquartett ist preiswert und schön. Es ist spannend und lehrreich. Dass Salami tatsächlich so viele Kalorien hat, wie man denkt, dass Tofuwurst zwar teurer, aber nicht länger haltbar ist, dass es nicht auf die Länge ankommt und Corned Beef die härteste Pelle hat, all das wird man schon nach einem Spiel nie wieder vergessen. So, und jetzt kauf eins: www.wurstquartett.de.
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Tim am Freitag, den
25. Juli 2008

„Frau Lehrerin, schauen Sie doch mal bitte: Ich kann eine Wurst erscheinen lassen.“ Und zack – wieder landet ein Kind ungerechtfertigt im Heim für schwer erziehbare kleine Ferkel. Hätte die Lehrerin aber aber weiter zugehört, weil sie etwa aus öffentlichen Mitteln eine entsprechende Fortbildung genossen hätte, so würde sie erkannt haben, dass das Kind lediglich einen ganz harmlosen Zaubertrick vorführen wollte. Zugegeben, einen ziemlich dämlichen: The Sausage Trick.
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Tim am Dienstag, den
22. Juli 2008
Tofuwurst. Grünkernbratling. Ovo-Lacto-Vegetarismus. Wer bringt nur den Kindern heutzutage all diese hässlichen Worte bei? Wer so was in den Mund nimmt, sollte ihn sich anschließend gründlich mit Bratensoße auswaschen müssen. Aber zumindest in der Schriftform gibt es jetzt auch eine subtile Form des stillen Widerstands. Dann nämlich, wenn man die fiesen vegetarischen Vokabeln in der Schrift KF Fleischwurst fett setzt. Ha!

Der Schriftsatz ist Teil der Diplomarbeit von Frank Grießhammer an der HBKsaar. Schön, dass junge Akademiker ihre Studien heute noch sinnvollen Dingen widmen. Die Schrift soll bald in limitierter Auflage beim Fontlabel Kiosk Fonts erhältlich sein. Via spatium.
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Tim am Montag, den
21. Juli 2008

Ich war und bin dieses Jahr auf gefühlte 200 Hochzeiten eingeladen. Und auch wenn sich in das allgemeine Durcheinander von originellen Geschenken, verrückten Spielen und frischen Deko-Ideen auch mal die eine oder andere Geschmacklosigkeit verirrt, so was wie das Brautpaar Schweinderl der Fleischerei Pahl ist mir dann doch noch nicht untergekommen.
Aber die Pahls können noch schlimmer, auch wenn sie die Artikel inzwischen aus dem Internet-Sortiment entfernt haben: Fleischpuppen “für die Dame” und “für den Herren”. Der Sexualtherapeuten-Verband warnt: Wenn man einmal Pahl’s Puppe gesehen hat, wird Sex nie wieder dasselbe sein. Also bitte auf keinen Fall diesen Link anklicken: Fleischpuppe für den Herren.
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Tim am Sonntag, den
20. Juli 2008
Eine Wurst hat zwei Enden, dafür aber keinen Anfang. Bei einem Blog findet man den Anfang immer ganz am Ende. Is’nt it ironic? Was will ich damit sagen? Ach, eigentlich nichts. Willkommen beim Wurstblog. Das hier ist sein Anfang und sein

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