Tim am Dienstag, den
9. September 2008

Mit Many Eyes, einem Service von IBM, lassen sich in wenigen Schritten Daten dynamisch visualisieren. Ja, das klingt spannend. Und tatsächlich ist es sehr nützlich, wie meine kleine Wurstvisualisierung beweist.
Als zugrunde liegenden Datensatz habe ich die Werte aus dem Wurstquartett (Wurstblog berichtete) abgetippt. Obiges Bild zeigt die unterschiedlichen Durchmesser der Würste an. Über die Auswahl “Bubble Size” (unten) lassen sich aber auch alle anderen Kategorien vergleichen. Nicht nur für eine ganzheitliche Vorbereitung auf die nächste Quartettpartie unverzichtbar, wie ich finde.
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Tim am Montag, den
8. September 2008

Hallo. Zurück aus dem Urlaub. Aus der schönen Toskana, wo man glücklichen Schweinen die Wurst direkt von der Nase abschneiden kann. (Wenn man das denn will.) Hier ein kleiner bebilderter Urlaubsbericht aus einem der wurstreichsten Landstriche Europas.
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Tim am Montag, den
25. August 2008

Ich mach Urlaub. Morgen geht’s nach Italien, wo die Würste knackig und die Frauen würzig sind. Das bedeutet: In den nächsten zwei Wochen hat der Wurstblog Pause. Ciao.
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Tim am Dienstag, den
19. August 2008

Man kann ihn förmlich hören, den Bürgermeister des Thüringischen Orts Holzhausen: „Hier wird es jetzt richtig um die Wurst gehen“ sagt er, als er den weltweit ersten Bratwurst-Kreisverkehr einweiht. Dann lachen alle.
Und die Holzhausener haben gut lachen, denn ihr Ort beheimatet nicht nur besagten Wurstkreisel, sondern auch Deutschlands erstes Bratwurstmuseum. Da lohnt schon allein der Besuch der Website: Hier erfährt man alles über den amtierenden Bratwurstkönig, kann die flottesten Wurstsprüche lernen oder sich mehr oder weniger aktuelle Ausgaben des „Wurschtboten“ herunterladen. Oh, wie schön ist Thüringen!
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Tim am Montag, den
18. August 2008

Wie wunderschön Wurst sein kann, zeigt diese Flickr-Sammlung von alten Streichholzschachteln. Allerliebste Wurstillustrationen, von denen sich heutzutage so mancher Metzger eine Scheibe abschneiden kann. Warum, das sieht man in der Flickr-Sammlung Happy Ham. Da werden nämlich Metzgerei-Illustrationen gesammelt, auf denen sich glückliche Tiere selbst zum Verzehr anbieten.
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Tim am Freitag, den
15. August 2008

Vor einigen Jahren hat mir mal Ralf Richter an der Dönninghaus-Bude in Bochum im Vorbeigehen Currysoße an den Pullover geschmiert. Mittweile habe ich ihm verziehen. “Die Echte” Currysoße aber verzeiht nie. Und während es den Pullover längst nicht mehr gibt, existiert in alle Ewigkeit noch irgendwo ein Fleck. Nicht umsonst sagt man: Einen Atomkrieg überstehen nur Kakerlaken und die Currysoße von Dönninghaus.
Dönninghaus in Bochum ist eine feste Institution für den Wurstfreund. Und das nicht zufällig, sondern weil es da so ziemlich die beste Currywurst der Welt gibt. Da lege ich mich jetzt mal fest. Zufällig habe ich nun mitbekommen, dass die jetzt sogar eine fancy Website haben. Mit CI und so. Obwohl: Kann man einer Imbissbude trauen, die ihr Logo als EPS anbietet? Na ja, entscheidend is anne Bude.
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Tim am Mittwoch, den
13. August 2008

Na ja, oder mit Bockwurst. Und Origami ist es eigentlich auch nicht. Klingt aber besser. Also, jetzt aber zum Thema: Cute ist gut. USB-Sticks, Klopapier, Schnellfeuerwaffen – Ein Japaner kann jeden beliebigen Gegenstand im Handumdrehen in ein niedliches Dingens verwandeln. Ja, auch Wurst.
Auf dieser Seite des japanischen Wurstherstellers Nippon Ham finden sich zahlreiche Bastelanleitungen, mit denen sich Würste in kleine süße Tiere verwandeln lassen. Warum auch immer.
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Tim am Mittwoch, den
13. August 2008

Zankapfel „Geflügelrolle“ – Kann man das noch Wurst nennen? Der vor allem an Tankstellen und Selbstbedienungsbäckereien angebotene Snack hat auf den ersten Blick durchaus Eigenschaften einer Wurst: Er besteht (mutmaßlich) aus Fleisch, die Form ist eindeutig wurstoid. Dagegen spricht das Fehlen einer Pelle und die Teigummantelung. Und beim Betrachten des verkümmerten, ausgemergelten Endstücks des geflügeligen Lümmels drängt sich ein Gedanke auf: Ist da vielleicht weniger Fleisch drin, als man denkt? Darf das Ding vielleicht deshalb schon aus gesetzlichen Gründen nicht „Wurst“ genannt werden? Die Verkaufsstellen weigern sich jedenfalls beharrlich und bieten den teigumhüllten Fleischzylinder ausschließlich unter der der Bezeichnung „Snackrolle“ oder eben „Geflügelrolle“ an.
Wie sehen Sie das? Geht bei Ihnen die Geflügelrolle noch als Wurst-Produkt durch oder nicht? Bitte lassen Sie uns an Ihrer Meinung teilhaben.
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GEFLÜGELROLLE: WURST ODER NICHT?
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Tim am Dienstag, den
12. August 2008

Oder: Wer kennt ihn noch? Im Jahre 2003 brachte es der sympathische Bochumer nämlich durchaus zu einiger Popularität, als er in der SAT1- Casting-Sendung „Star Search“ auf den dritten Platz kam. Später erlangte auch seine nicht minder telegene Familie, darunter die Zwillingsbrüder Manfred Wurst und Werner Wurst, in der Dokusoap „Familie Wurst“ deutschlandweite Aufmerksamkeit.
Und heute? Heute spielt Michael Wurst auf Schützenfesten und in Autohäusern und muss sich in seinem Gästebuch von „Sanna“ aus dem Thomas-Godoj-Fanforum sagen lassen, dass sein Design gut aussieht. Das tut weh. Deshalb hier der eindringliche Aufruf an alle einflussreichen Kulturschaffenden und mächtigen Medientreibenden (ich weiß, dass Sie alle diesen Blog lesen): Bitte, buchen Sie Michael Wurst für Ihre nächste Samstagabendshow oder Ihr internationales Benefiz-Musikfestival. Das können Sie ganz einfach auf seiner offiziellen Webseite unter der Rubrik „Booking and many more“.
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Tim am Freitag, den
8. August 2008

080808. Heute beginnt Olympia. Doch bei aller Liebe: Auch der Wurstblog unterstützt den Aufruf der Chinesischen Regierung, während der Olympischen Spiele 2008 auf den Verzehr von Hundfleisch zu verzichten. Folgende Spezialitäten werden wir deshalb in den kommenden Wochen freiwillig vom Speiseplan streichen:
- Dalmatcziner
- Bobtail-Würstchen
- Doggenbrötchen
- Bratmöpse
- Jagdhundaufschnitt
- Mortabello
- Püreepinscher
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