Archiv der Kategorie ‘Aufschnitt‘

Schweinkram

Tim am Donnerstag, den 10. März 2011

Sexy Girls beim Grillen. Nackt, aber mit Wurst bedeckt

So, jetzt reicht’s auch mal. Nachdem mein milde scherzhafter Gruß zum Weltfrauentag auf meiner Facebook-Seite wegen der Verwendung dieses entzückenden Nacktgrillbildes entfernt und selbst meine aufwändig zensierte Version (s.o.) als “inappropriately sexual” eingestuft und gelöscht wurde, gebe ich es auf und ziehe mich auf eigenes Terrain zurück – dort wo die Sätze lang und die Pellen prall sind. Hier im Wurstblog kann ich schließlich so unangemessen sexuell verlinken, wie ich will.

Auch wenn das gar nicht so einfach ist, wie ich bei meiner ausschweifenden Recherche feststellen musste. Denn Wurst mag so phallisch sein wie sonst nur was – so richtig sexy ist sie irgendwie nicht. So kann man sich zwar vorstellen, dass es so etwas wie einen Wurst-Vibrator gibt, einen Lustgewinn verschafft er aber doch wohl eher als Scherzartikel. Und auch in der Werbung, wo Sex sonst alle mögliche verkauft, ist erotisches Wurstmarketing völlig zurecht eher selten.

Na ja, ging mir ja auch nur ums Prinzip. Und das eine oder andere sexy Wurstbild zum Verlinken hab ich dann ja doch noch gefunden. So was hier geht dann allerdings selbst mir zu weit. Pfui.

Nie wieder ohne

Tim am Mittwoch, den 9. Februar 2011

In Abwesenheit von Wurst ist nichts gut

Vielleicht hat’s der eine oder andere bemerkt: Der Wurstblog hat eine längere Winterpause hinter sich. Aus beruflichen Gründen konnte ich mich eine ganze Weile nicht mit Wurst befassen. Es war die Hölle. Aus diese Leidenszeit soll obiges Bildnis künftig stets erinnern.

Nachtrag: Aufgrund von (natürlich berechtigten) markenrechtlichen Ansprüchen habe ich das Bild entfernen müssen. Aber Schwamm drüber. Es wird nicht das letzte spaßige Wurstbild hier gewesen sein, so viel kann ich zumindest versprechen.

Pelletristik

Tim am Mittwoch, den 6. Oktober 2010

Bellas Letras aus Wurst - Plakat zur Frankfurter Buchmesse 2010

Heute beginnt die Frankfurter Buchmesse 2010. Allerorten ist die Rede vom digitalen Buch, Ehrengast Argentinien präsentiert zeitgenössische südamerikanische Literatur. Gefragt bleiben aber weiterhin auch die Klassiker. Hier also meine ewige Top 10 der Weltliteratur. (Obiges Plakat ist übrigens ein Entwurf von Lisa Heumann, FH Wiesbaden.)

  1. Die Budderbroots (Thomas Mann)
  2. Die unerträgliche Leckerheit des Schweins (Milan Kundera)
  3. Das Hähnchen von Heilbronn (Heinrich von Kleist)
  4. Pökelsalz auf unserer Haut (Benoîte Groult)
  5. Der alte Mann und das Mett (Ernest Hemingway)
  6. Gruppenbild mit Mayo (Heinrich Böll)
  7. Emilia Koteletti (Gotthold Ephraim Lessing)
  8. Der Betrug der alten Därme (Friedrich Dürrenmatt)
  9. Meine Nahrung sei Gänsebein (Max Frisch)
  10. Die Abenteuer von Tom Soja und Hackepeter Finn (Mark Twain)

Recht hat der Mann.

Tim am Samstag, den 28. August 2010

„Unterqualifizierte Fertigteigbatzen-Erwärmungsschergen“, ja. „Marketing-verkleisterte Innungsidioten“, auch das. „Nachhaltig geschmacksgestörte Sauerteigschänder“, OK. Aber „mental verrottete Bäckerschwuchteln“ – nein, so was würde ich niemals sagen. Aber dafür gibt es ja zum Glück den von mir hochgeschätzten Herrn Jochen Malmsheimer, der ja auch sonst gerne mal verbal austeilt. Weil er es kann. Was er aber im obigen Beitrag zur Degeneration des Wurstbrots zu sagen hat, treibt mir nicht nur vor Lachen die Tränen in die Augen. Wie’s scheint ist auch er – wohl ohne es zu wissen – ein Sympathisant der Bewegung “Wurst 360“.

Womit ich auch schon beim Thema wäre. Ich hatte ja versprochen, ab und zu Bericht darüber zu erstatten, wie unsere Bewegung voran kommt. Leider gab es bisher noch keinen besonderen Anlass für optimistische Meldungen. Nun haben wir aber zumindest die 100er-Grenze überschritten. Zu den angestrebten 500 Unterzeichnern fehlt es allerdings noch deutlich an Unterstützern. Deshalb an dieser Stelle noch einmal der Aufruf: Macht euch stark für die gute Sache und verbreitet die revolutionäre Kunde! Für jede Idee, die der Verbreitung dient, bin ich ewig dankbar.

Like Fleisch in the sunshine…

Tim am Samstag, den 21. August 2010

Erfrischende Wurst (nicht von Langnese) auf einer Eiskarte

Puh, jetzt ist es ja doch noch mal ganz schön warm geworden! Wohl dem, der da genügend kühle Fleischereierzeugnisse im Eisfach hat. Leider stellt sich die Erfrischungsindustrie auf dem deftigen Ohr weiterhin taub und so bleibt obiges Sortiment leider nur Wunschdenken und ein berühmtes Filmzitat nach wie vor wahr: “Es gibt zu wenig Fleisch am Stiel”.

Im Verein ist Wurst am schönsten

Tim am Freitag, den 20. August 2010

Transfergerüchte um Olympique Lyoner

Endlich geht es wieder los mit richtigem Fußball für richtige Fans. Doch obwohl in Europa und der Bundesliga schon wieder gekickt wird, steht bei vielen Vereinen der Kader noch nicht. Hier die aktuelle Top 10 der heißesten Wechselgerüchte:

  1. Marcel Pansen geht zu Panhas Thinaikos Athen
  2. Hasan Salamihackschaschlik wird Trainer bei Olympique Lyoner
  3. Christoph Metzgergeld: Nun doch bei den New York Mett-Roh-Stars?
  4. Apetit wechselt ablösefrei vom FC Köln zu Gehacktas Istanbul
  5. Kevin-Flönz Boateng kommt zum 1. FC Nürnberger
  6. Bastian Schweinscheibe ist der neue Star beim FC Parmaschinken
  7. Gianluigi Buffet spielt in Zukunft bei Bayer Leberkusen
  8. Marko Marinade verstärkt Kotelettiko Madrid
  9. Zäh Roberto kickt künftig bei Schwarta Prag
  10. Tranquilo Ricotta geht zu Parmesan Belgrad

Zurück aus dem Urlaub

Tim am Mittwoch, den 18. August 2010

Salamikäse aus der Tube - Schön ist Schweden.

Schön war’s, wie man sieht. Weiter geht’s.

Sensation am Morgen

Tim am Dienstag, den 6. Juli 2010

Orakel-Karakauer sagt bei der FIFA WM 2010 einen deutschen Sieg voraus

Wer glaubt schon einem Oktopus?

So sehen Sieger aus

Tim am Samstag, den 3. Juli 2010

Fit für die FIFA WM 2010: Thomas Müller mit Wurst und Lebensgefährtin

Deshalb werden wir heute gewinnen. (Siehst du das, Lothar?)

Wurst case scenario

Tim am Montag, den 28. Juni 2010

The Sun: Deutschland ist ne Wurst

Kurz nachgetreten: Im Vorfeld des gestrigen Spieles überraschte die englische SUN mit einer völlig neuen Statistik, die beweisen sollte, dass Deutschland im Elfmeterschießen tendenziell eher ne Wurst ist. Nun bin auch ich zufällig ein versierter Hobbystatistiker und habe mal ein wenig nachgerechnet. Das Ergebnis meiner Studien: Wenn man in der regulären Spielzeit mit 1:4 weggeballert wird, ist das Elfmeterschießen von eher zweitrangiger Bedeutung. OK, das mit dem nicht gegebenen Tor war nicht schön. Da sollen ja angeblich so Chips im Ball helfen. Dieses Konzept erschließt sich mir allerdings noch nicht so ganz.

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