Archiv der Kategorie ‘Aufschnitt‘

BELLA ITALIA

Tim am Montag, den 25. August 2008

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Ich mach Urlaub. Morgen geht’s nach Italien, wo die Würste knackig und die Frauen würzig sind. Das bedeutet: In den nächsten zwei Wochen hat der Wurstblog Pause. Ciao.

Am Wurstkreisel rechts ab

Tim am Dienstag, den 19. August 2008

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Man kann ihn förmlich hören, den Bürgermeister des Thüringischen Orts Holzhausen: „Hier wird es jetzt richtig um die Wurst gehen“ sagt er, als er den weltweit ersten Bratwurst-Kreisverkehr einweiht. Dann lachen alle.

Und die Holzhausener haben gut lachen, denn ihr Ort beheimatet nicht nur besagten Wurstkreisel, sondern auch Deutschlands erstes Bratwurstmuseum. Da lohnt schon allein der Besuch der Website: Hier erfährt man alles über den amtierenden Bratwurstkönig, kann die flottesten Wurstsprüche lernen oder sich mehr oder weniger aktuelle Ausgaben des „Wurschtboten“ herunterladen. Oh, wie schön ist Thüringen!

Ist das noch Wurst?

Tim am Mittwoch, den 13. August 2008

Geflügelrolle

Zankapfel „Geflügelrolle“ – Kann man das noch Wurst nennen? Der vor allem an Tankstellen und Selbstbedienungsbäckereien angebotene Snack hat auf den ersten Blick durchaus Eigenschaften einer Wurst: Er besteht (mutmaßlich) aus Fleisch, die Form ist eindeutig wurstoid. Dagegen spricht das Fehlen einer Pelle und die Teigummantelung. Und beim Betrachten des verkümmerten, ausgemergelten Endstücks des geflügeligen Lümmels drängt sich ein Gedanke auf: Ist da vielleicht weniger Fleisch drin, als man denkt? Darf das Ding vielleicht deshalb schon aus gesetzlichen Gründen nicht „Wurst“ genannt werden? Die Verkaufsstellen weigern sich jedenfalls beharrlich und bieten den teigumhüllten Fleischzylinder ausschließlich unter der der Bezeichnung „Snackrolle“ oder eben „Geflügelrolle“ an.

Wie sehen Sie das? Geht bei Ihnen die Geflügelrolle noch als Wurst-Produkt durch oder nicht? Bitte lassen Sie uns an Ihrer Meinung teilhaben.

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GEFLÜGELROLLE: WURST ODER NICHT?
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Wer kennt diesen Mann?

Tim am Dienstag, den 12. August 2008

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Oder: Wer kennt ihn noch? Im Jahre 2003 brachte es der sympathische Bochumer nämlich durchaus zu einiger Popularität, als er in der SAT1- Casting-Sendung „Star Search“ auf den dritten Platz kam. Später erlangte auch seine nicht minder telegene Familie, darunter die Zwillingsbrüder Manfred Wurst und Werner Wurst, in der Dokusoap „Familie Wurst“ deutschlandweite Aufmerksamkeit.

Und heute? Heute spielt Michael Wurst auf Schützenfesten und in Autohäusern und muss sich in seinem Gästebuch von „Sanna“ aus dem Thomas-Godoj-Fanforum sagen lassen, dass sein Design gut aussieht. Das tut weh. Deshalb hier der eindringliche Aufruf an alle einflussreichen Kulturschaffenden und mächtigen Medientreibenden (ich weiß, dass Sie alle diesen Blog lesen): Bitte, buchen Sie Michael Wurst für Ihre nächste Samstagabendshow oder Ihr internationales Benefiz-Musikfestival. Das können Sie ganz einfach auf seiner offiziellen Webseite unter der Rubrik „Booking and many more“.

Null Prozent Hund

Tim am Freitag, den 8. August 2008

Olympische Ringe

080808. Heute beginnt Olympia. Doch bei aller Liebe: Auch der Wurstblog unterstützt den Aufruf der Chinesischen Regierung, während der Olympischen Spiele 2008 auf den Verzehr von Hundfleisch zu verzichten. Folgende Spezialitäten werden wir deshalb in den kommenden Wochen freiwillig vom Speiseplan streichen:

  • Dalmatcziner
  • Bobtail-Würstchen
  • Doggenbrötchen
  • Bratmöpse
  • Jagdhundaufschnitt
  • Mortabello
  • Püreepinscher

Die Kobe-Wurst

Tim am Donnerstag, den 7. August 2008

Kobe-Wurst

Dieser kleine Schatz ist eine echte Kobe-Wurst. Ich habe sie sie vor ca. 2 Jahren gekauft und pflege sie seitdem liebevoll. Ich massiere sie täglich, reibe sie mit edlem Premium-Pils ein, lese ihr aus dem Internet vor und lasse sie beim Federball immer gewinnen. Am Wochenende wird sie gegrillt. Ich hoffe, all der Aufwand hat sich gelohnt. Meine zweites kulinarisches Projekt, die Koi-Fischfrikadelle, liegt übrigens aus finanziellen Gründen vorerst auf Eis.

Würstelvania

Tim am Montag, den 4. August 2008

Würstelvania

Castlevania – Portrait Of Ruins ist ein tolles Spiel. Da war es eigentlich keine Frage, dass ich irgendwann in den Wurstlevel vordringen würde. Und so kam es dann ja auch. Wirklich gute Videospiele erkennt man nämlich daran, dass Wurst darin vorkommt. Im unerreichten Bubble Bobble zum Beispiel war mein Lieblings-Extra immer das Bonusitem “Sausage on a Stick”. Und in der von mir innig geliebten Welt von Final Fantasy suche ich immer zuerst nach der Galkan Sausage.

Kennt noch jemand Videospiele mit hohem Wurstanteil? Ich würde mich über entsprechende Tipps sehr freuen.

Zeichen setzen

Tim am Dienstag, den 22. Juli 2008

Tofuwurst. Grünkernbratling. Ovo-Lacto-Vegetarismus. Wer bringt nur den Kindern heutzutage all diese hässlichen Worte bei? Wer so was in den Mund nimmt, sollte ihn sich anschließend gründlich mit Bratensoße auswaschen müssen. Aber zumindest in der Schriftform gibt es jetzt auch eine subtile Form des stillen Widerstands. Dann nämlich, wenn man die fiesen vegetarischen Vokabeln in der Schrift KF Fleischwurst fett setzt. Ha!

FF Fleischwurst Fett

Der Schriftsatz ist Teil der Diplomarbeit von Frank Grießhammer an der HBKsaar. Schön, dass junge Akademiker ihre Studien heute noch sinnvollen Dingen widmen. Die Schrift soll bald in limitierter Auflage beim Fontlabel Kiosk Fonts erhältlich sein. Via spatium.

Zum Anfang das Ende

Tim am Sonntag, den 20. Juli 2008

Eine Wurst hat zwei Enden, dafür aber keinen Anfang. Bei einem Blog findet man den Anfang immer ganz am Ende. Is’nt it ironic? Was will ich damit sagen? Ach, eigentlich nichts. Willkommen beim Wurstblog. Das hier ist sein Anfang und sein
Wurstende

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