Wurst sehen, Wurst verstehen
Mit Many Eyes, einem Service von IBM, lassen sich in wenigen Schritten Daten dynamisch visualisieren. Ja, das klingt spannend. Und tatsächlich ist es sehr nützlich, wie meine kleine Wurstvisualisierung beweist.
Als zugrunde liegenden Datensatz habe ich die Werte aus dem Wurstquartett (Wurstblog berichtete) abgetippt. Obiges Bild zeigt die unterschiedlichen Durchmesser der Würste an. Über die Auswahl “Bubble Size” (unten) lassen sich aber auch alle anderen Kategorien vergleichen. Nicht nur für eine ganzheitliche Vorbereitung auf die nächste Quartettpartie unverzichtbar, wie ich finde.


Am 9. September 2008 um 17:39 Uhr
Etwas enttäuscht bin ich ja schon, dass offensichtlich das Wurstquatett keine Frankfurter “mit bei” hat. So kann und will ich nicht arbeiten müssen.
Geübte Wurstkenner sehen übrigens bei ganz langem hinsehen geheime informationen, die Menschen mit einer “Wurstsehbehinderung” leider vorenthalten bleiben.
vgl. dazu auch diese schöne “7″ http://www.tbsv.org/svb/images%5Cishihara.jpg
Am 9. September 2008 um 18:19 Uhr
Ja, man kann es halt nicht allen Recht machen. Die Nürnberger sind zufrieden, Frankfurter, Thüringer und Wiener beschweren sich. Aber sieh es mal so: Frankfurter in der ersten Liga, die Clubberer nur im Wurstquartett.
Und ja, du hast Recht: Ich habe jetzt sehr lange hingesehen, und meine, einen kühle Flasche Trinkkäse gesehen zu haben. Richtig?
Am 11. September 2008 um 10:15 Uhr
ja und grün isse und ein hirsch drauf…glaube ich…