Postwurstsendung

Wurstbriefmarken

Wieder einmal ist der Wurstblog einem ausgewachsenen Skandal auf der Spur: In Deutschland, von Vielen nicht ganz zu Unrecht als Heimat der Wurst bezeichnet und nachweislich das Mutterland des neuzeitlichen Postwesens, gibt und gab es nach meinen Recherchen nicht eine einzige Briefmarke mit Wurstmotiv. Da soll sich noch einer wundern, dass die Jugend keine Briefe mehr schreibt!

Das Ausland macht es uns wieder einmal vor:  Da findet man lustige Wappenvögel mit Wurst am Stiel, geschmackvolle Brotzeitmarken, poppige Hot Dog-Postwertzeichen und selbst in einem Wurst-Schwellenland wie den Niederlanden gibt es dank privatisierter Briefzustellung selbstklebende Marken mit Wurstwerbung. In Deutschland muss man dagegen auf die zugebenermaßen sehr schönen Wurstmarken (siehe unten rechts) von Martin Graf zurückgreifen. Die gelten zwar nicht offiziell als Entgelt für die postalische Beförderungsleistung, dürften sich aber trotzdem dazu eignen, junge Damen zwecks Besichtigung der Sammlung nach 22.00 Uhr in die eigenen vier Wände zu komplimentieren.



2 Kommentare zu “Postwurstsendung”

  1. Er-AG: USA

    Es ist wirklich eine Schande, wie unterbewertet die Wurst doch ist. Wenn es nach mir ginge, wäre auf dem 10 Euro Schein länst eine Wurst drauf. Die Farbe passt ja auch!

  2. mete

    Weird… mehr als weird. :)

    Greetz,
    mete

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